• Wie funktioniert das Bleichen von Zähnen aus technischer Sicht?

    Viele Menschen stehen vor der Entscheidung ob sie ihre Zähne bleichen lassen möchten oder nicht. Da das chemische Verständnis für viele Leute nicht ausreicht, um den Bleich Prozess zu verstehen, werden wir versuchen dies so leicht wie es geht zu erklären. Beim bleichen muss zwischen verschiedenen Verfahren unterschieden werden. So gibt es zum Beispiel das Bleichen beim Arzt oder das Bleichen zu Hause. Beide Verfahren funktionieren ähnlich, haben aber kleine Unterschiede.

    Formel des Bleichmittels Wassterstoffperoxid

     

    Es gibt verschiedene „Bleaching” Methoden. „Bleaching” kommt eigentlich aus dem Englischen und heißt übersetzt Bleichen. Eine Bleich Methode ist die Bleichmethode mit dem Laser. Hier wird ein Gel verwendet, welches zusätzlich mit dem bereits erwähnten Laser bestrahlt wird, damit dann der Sauerstoff in die Verfärbung des Zahnes gelangt und die Verfärbung auflöst.

    Dann gibt es noch das traditionelle Bleichen und den „Whitening Pen“. Die beiden Verfahren funktionieren sehr ähnlich nur das der Arzt höhere Dosierungen benutzen darf, als man beim „Whitening Pen“ kaufen kann.

    Der „Whitening Pen“ funktioniert ähnlich wie dieWasserstoffperoxid Bleaching Methode beim Zahnarzt, besitzt aber nicht eine so hohe Wasserstoffperoxid Konzentration. Kompensiert wird die geringere Dosierung mit der regelmäßigen Anwendung. So kann der Whitening Pen seine volle Wirkung entfalten und funktioniert ähnlich gut wie das teurere Bleaching Verfahren. Beide Verfahren verwenden ein bestimmtes spezial Gel. Dieses Gel beinhaltet Wasserstoffperoxid. Aufgetragen auf die Zähne setzt das Gel Sauerstoff frei. Damit wird dann eine chemische Reaktion erzeugt, die die Zähne aufhellen lassen, indem die äußeren Verfärbungen des Zahnschmelzes minimiert bzw. aufgelöst werden. Der Bleichstoff reagiert also mit den Zahnfarbstoffen, die den Zahn verfärbt wirken lassen.

    Da das alles sehr kompliziert klingt, sei gesagt, dass das spezial Gel mit dem gelben Farbstoff des Zahnes reagiert. So verschwindet der gelbe Farbstoff und übrig bleiben die weißen Zähne. Das Gel ist für die Zähne komplett unschädlich und kann dementsprechend Risikofrei benutzt werden. Das Gel sollte aber unter keinen Umständern Kontakt mit dem Zahnfleisch haben, da dies üble Folgen haben kann.

    Die Bleaching Kosten liegen hier je nach Verfahren bei bis zu 600€, wobei das Bleichen mit dem Laser am teuersten ist. Das liegt an den hohen Anschaffungskosten des Lasers. Knapp dahinter sind die kosten der klassischen Behandlung beim Zahnarzt. Aufgrund der hohen kosten der Zahnreinigung und des spezial gels, kann dieser Arztbesuch dann abhängig vom Arzt bis zu 500€ kosten. Am günstigsten ist natürlich das „Home Bleaching“ mit dem Whitening Pen. Denn dieser kostet im Internet bis zu 40€ oder im Drogeriehandel bis zu 50€. Dies ist Unschlagbar in der Kategorie Bleaching“ Kosten, da der Whitening Pen exakt das selber Verfahren benutzt wie die klassische Bleich Methode beim Zahnarzt.

  • 7 Tipps für eine professionelle Museumsgestaltung

    Jedes Museum präsentiert vorgeschichtliche besondere, originelle und/oder ausgesprochen seltene Elemente, Materialien und Objekte/Gegenstände. Diese sollten möglichst vorteilhaft und gut sichtbar für den interessierten Museumsbesucher gezeigt bzw. ausgestellt werden. Neben der effektvollen Präsentation sind verschiedene Aspekte für eine gelungene Museumsgestaltung zu beachten.
    Nachfolgende Tipps zeigen einige Richtlinien auf,  an denen man sich zunächst im Wesentlichen für eine bestmögliche  Museumsgestaltung – nicht nur für Hersteller und Lieferanten orientieren kann.

     

    Tipp 1:

    Über die Hersteller und Großhändler sind die unterschiedlichsten Vitrinen, Schaukästen, Schränke, Wandtafeln und Absperrhilfen für eine optimale Museumseinrichtung erhältlich.  Je nach Größe des/ der Ausstellungsraums/Ausstellungsräume können die Einrichtungsgegenstände in unterschiedlichen Maßen und Ausstattungen ausgesucht werden. Wenn die Möglichkeit besteht, ist ein persönliches und individuelles Beratungsgespräch gegenüber einer Bestellung aus Produktkatalogen oder in einem Onlineshop vorzuziehen.

     

    Tipp 2:

    Bevor jedoch mit einer Museumseinrichtung begonnen wird, sollten klimatische Fragen gut erörtert und geplant sein. Nicht nur die Museumsbesucher sollen sich in wohltemperierten wohlfühlen, sondern auch die Bediensteten und Servicekräfte. Daneben sind grundsätzlich alle Ausstellungsstücke vor Temperaturschwankungen und sonstigen Einflüssen  (Staub, Feuchtigkeit. Dreck  etc.) zu schützen. Hier sind Klimaanlagen und gut durchdachte Heizungslösungen von Nöten.

     

    Tipp 3:

    Ohne eine direkte oder indirekte Beleuchtung kommt keine Ausstellung in einem Museum aus. Zum einen müssen die Räume, Gänge und eventuelle vorhandene Treppenaufgänge gut beleuchtet sein, zum anderen bedürfen beispielsweise Bilder einer genau ausgerichteten und eventuell gedämpften Beleuchtung. Die Auswahl an Beleuchtungsmitteln ist sehr groß und vielfältig. Erhältlich sind Beleuchtungskörper und Beleuchtungsmittel in unterschiedlichen Formen, Größen, Farben und Leuchtstärken/Leuchtmittel. Egal, ob für die Deckenbeleuchtung, Wandbeleuchtung und /oder Vitrinenbeleuchtung. Für eine ansprechende Museumsgestaltung können mit verschiedenen Beleuchtungselementen zudem ganz nebenbei effektvolle Glanzlichter gesetzt werden.

     

    Tipp 4:

    Neben den praktischen Einrichtungsgegenständen zur Museumsgestaltung spielen bewusst eingesetzte Dekorationen eine nicht zu verachtende Rolle. Dazu gehören beispielsweise samtene und seidige Dekorationstücher in Vitrinen und Schaukästen, Teppiche und Läufer, Blumenarrangements in Schalen und Vasen und/oder Aufhängevorrichtungen für Fotos etc.  Gardinen und vertikale Jalousien dienen nicht nur einer verschönerten Optik, sondern bieten einen guten Sonnenschutz. Vertikale Stellwände können bestimmte Bereiche hervorheben oder andersherum betrachtet als „Abgrenzung“ dienen und zugleich einen Ausstellungsraum optisch verschönern.

     

    Tipp: 5

    Für eine Museumsgestaltung und Museumseinrichtungsgegenstände stehen im Handel außerdem die unterschiedlichsten Zubehöre bereit. Dazu gehören Displays, Ständer, Aufhängeketten, Bilderrahmen, Bilderhalter oder spezielle Ständer für Schmuck, Münzen und Uhren. Absperrketten, diverse Banner , Fahnen oder Vierkant- und Rundsäulen udgl. mehr.

    Gelungene Museumsgestaltung am Beispiel von Vitrinen

    Tipp 6:

    Informationen stehen bei Museumsbesucher hoch im Kurs. Insbesondere bei Museen ohne Besucherführung. (Weg-)Hinweistafeln, kleine Schildchen, Auslagenbeschriftungen und Prospekte leisten für den Informationsfluss ebenfalls gute Dienste. Derartige Hilfsmittel für Informationsmaterial und Auszeichnungen sind u. a. auch bei Anbietern für den sogenannten “Ladenbau” oder “Büroeinrichtungen” erhältlich.

     

    Tipp 7:

    Jedes Museum sollte vor allen Dingen schließlich an die Sicherheitsvorkehrungen gegen Raub, Einbruchdiebstahl und Vandalismus denken. Mit netzwerktechnischen und digitalen Videoüberwachungs- und Alarmanlagen und/oder codierten Sicherheitsschlüssel; sowie optischen Sicherheitsschranken, lassen sich die Sicherheitsvorkehrungen im Innenbereich und Außenbereich optimal und effizient bewerkstelligen.

    Für eine gelungene Museumsgestaltung ist eine gute Vorbereitung und Planung nicht außer Acht zu lassen. Um ganz sicher zu gehen, dass das Museum zum Publikumsmagnet wird und lange Jahre bleibt, sollte unter Umständen der eine oder andere Fachmann/Facbbetrieb zu Rate gezogen werden. Der Innenausbau eines Museums ist genauso entscheidend über Erfolg und Nicht-Erfolg, wie die Darbietung der Ausstellungsobjekte selbst.

    Infos zum Anfassen gibts im Museum für Gestaltung.

  • Über InGrid

    Das Community-Projekt InGrid ist ein Zusammenschluss im Bereich der Ingenieurwissenschaften. InGrid ermöglicht grid-basierte Anwendungen und effiziente Nutzung gemeinsamer Rechner- und Software-Ressourcen für ingenieurwissenschaftliche Projekte. Im Rahmen dieses Projektes soll eine Grid-Umgebung für ingenieurwissenschaftliche Anwendungen erstellt werden. Durch den flexiblen Einsatz von Grid-Technologien sollen Modellierungs-, Simulations- und Optimierungskompetenz zusammengeführt, sowie die gemeinsame Nutzung von Ressourcen effizient ermöglicht werden.

    Fünf typische Anwendungsgebiete (Gießereitechnik, Umformung, Grundwasserströmung und -transport, Turbinensimulation und Interaktion von Strömungs- und Strukturmechanik) sollen exemplarisch bearbeitet werden, um die drei zentralen Bereiche rechenintensiver ingenieurwissenschaftlicher Anwendungen (gekoppelte Multiskalenprobleme, gekoppelte multidisziplinäre Probleme sowie verteilte simulationsbasierte Optimierung) abzudecken. Insbesondere werden adaptive und skalierbare Prozessmodelle und Grid-basierte Ablaufumgebungen für diese Aufgabenstellungen entwickelt.